Naturheilpraxis Gehrmann - GIARDIEN: alles Wissenswerte über die lästigen Einzeller und Behandlungsmethoden
 

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GIARDIEN: alles Wissenswerte über die lästigen Einzeller und Behandlungsmethoden
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Giardien

Giardien sind Schmarotzer im Verdauungssystem. Sie stehlen im Dünndarm des Tieres wichtige Nährstoffe und darüber hinaus verursachen sie Entzündungen und langwierigen Durchfall. Diese Dokumentation gibt dem Tierhalter einen Überblick über die krankmachende Wirkung der Giardien, deren Symptome und Therapiemöglichkeiten. Aufgrund der hochansteckenden Eigenschaften auch auf den Menschen werden Hygienemaßnahmen und bewährte Hausmittel besonders herausgestellt.

AUSGANGSLAGE
  •     das Tier hat immer wieder Durchfall
  •     der Durchfall ist dabei schleimig, fettig, auch breiig bis wässrig - oft gelb-grün
  •     manchmal ist der Kot auch wieder fester und dann schleimüberzogen
  •     oft ist das 'Geschäft' übelriechend, manchmal schaumartig
  •     im Durchfall kann auch etwas Blut enthalten sein

Was sind Giardien?

Giardien sind einzellige Mikroben, die als Schmarotzer im Darm leben

sie sind weltweit verbreitet

die von Giardien ausgelöste Krankheit nennt man Giardiose

die wissenschaftliche Bezeichnung der Erreger ist Giardia intestinalis (weitere Bezeichnungen sind G. duodenalis, G. lamblia)

die Giardien gehören zu den Flagellaten (Geißeltierchen)

eine einzelne Gardie ist nur etwa 10 bis 20 µm groß, das sind also 10 bis 20 tausendstel(!) Millimeter

Giardien können sich als Parasiten massenhaft im Dünndarm von vielen Wirbeltierarten und auch des Menschen vermehren

bei Hunden sind Giardien mit die häufigsten  Endoparasiten

in vielen Fällen jedoch - bei einem stabilen Immunsystem - verläuft die Giardien-Infektion ohne Symptome; das heißt, das Tier erkrankt nicht

die Übertragung der Giardien-Erkrankung kann vom Tier auf den Menschen und umgekehrt erfolgen (Zoonose)

die Giardiose ist hochgradig ansteckend

auch andere Haustiere wie Katzen, Kaninchen, Chinchillas, Frettchen, etc. können mit einer Giardien-Infektion angesteckt werden

Meistens ist der Giardienbefall harmlos - außer bei Jungtieren, bei alten und geschwächten Tieren

Insbesondere bei Jungtieren kann es zu schweren Verläufen der Giardien-Infektion kommen! Hierbei kann sich auch zunehmend der Allgemeinzustand verschlechtern. Erbrechen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Schwächung bis zur Apathie sind möglich. Ohne Behandlung kann es in schweren Fällen zur Mangelernährung und bei Welpen zu Wachstumsstörungen kommen.

Je jünger das Tier ist, um so gefährlicher kann die Situation werden!

Wenn das Jungtier kein Futter mehr aufnimmt, kann schnell der tiermedizinische Notfall eintreten. Neben Jungtieren sind vor allem Tiere mit einem geschwächten Immunsystem und ältere Tiere besonders betroffen. Dagegen kann bei erwachsenen Tieren die Infektion mit Giardien vollkommen symptomlos verlaufen, das Immunsystem der Tiere kommt dann problemlos mit dem Erregern selbst klar.

Das symptomlose Tier verbreitet dann aber dennoch die Krankheitserreger, was bei mehreren Tieren  z.B. im Tierheim und auf der Hundewiese ein wichtiges Thema ist.


Hintergrund-Infos: Was hat der Züchter falsch gemacht, wenn ein abgegebenes Jungtier an Giardien erkrankt?

Vorneweg: der Züchter hat nichts falsch gemacht!

Zunächst einmal sollte man die Frage moralisch neutral umformulieren: Wie hätte der Züchter die Giardien-Infektion verhindern können ? Durch eine einzige Stubenfliege kann die Giardien-Infektion ins Futter und von dort auf das Muttertier übertragen werden.
Wenn das Muttertier bereits infiziert war, besteht aufgrund des engen Kontakts zwischen Jungtieren und Mutter keine realistische Chance, die Übertragung zu verhindern.

Hätte der Züchter mit einem Giardien-kranken Muttertier überhaupt züchten dürfen?

Ohne dass das Muttertier Symptome zeigt, kann die Mutter mit Giardien inifiziert sein. Kein Züchter kann dies wirklich verhindern! Äußerer Stress für das Jungtier ist auch Stress für sein Immunsystem, was wiederum den Giardienbefall begünstigt.
    

Giardien sind nicht nur physisch eine große Belastung für das Tier, sondern auch eine Belastung für die Tier-Psyche - insbesondere bei Jungtieren!

Mit der Diagnose Giardienbefall hat sich die Welt für ein Jungtier schlagartig verändert. Das Tier wird wegen der drohenden Schmierinfektion auch von anderen Tieren isoliert - für Junghunde heißt das also zum Beispiel: keine Hundeschule, keine Welpengruppe, kein Hundeplatz, nicht mal Schnuffeln an anderen Hunden.
Gerade in seiner prägenden Phase führt dies zu einem Mangel an Interaktion mit Artgenossen und Menschen, der später kaum mehr aufzuholen ist. Dennoch ist gerade der Kontakt zu Menschen gut möglich, wenn man die Hygiene-Regeln (siehe unten) einhält.

EINES DER BESTEN HAUSMITTEL GEGEN GIARDIEN KOSTET FAST NICHTS: DIE MOROSCHE KAROTTENSUPPE

Diese Möhrensuppe ist eines der besten therapiebegleitenden Mittel gegen Darminfektionen überhaupt.

Wohlgemerkt: bei Giardien nicht als Therapieersatz - aber als ergänzende Ernährungstherapie. Es genügen billige Mohrrüben vom Discounter. Diese werden sehr lange gekocht, bis sich bestimmte Zuckermoleküle in den Rüben umwandeln. Diese Oligosaccharide blockieren an der Darmwand genau die Stellen, die die Giardien zum Andocken brauchen.

Dazu Karotten schälen und in Stücke schneiden, Wasser in einem Topf aufgießen und kochen lassen. Nun die Karotten eineinhalb Stunden (90 Min) auf niedrigerer Stufe vor sich hin köcheln lassen. Während der langen Kochzeit immer wieder Wasserstand kontrollieren und ggf. etwas Wasser nachgießen. Danach die Karotten abtropfen lassen und Gemüsesaft auffangen. Karotten pürieren, mit einem Elektromixer oder durch ein Sieb drücken - wenn gar nichts zum Pürieren da ist notfalls gut mit der Gabel zerdrücken.

Sie können auch größere Mengen kochen und dann portionsweise einfrieren - so haben Sie immer sofort einen Vorrat zur Hand.

Wichtig! Um so feiner püriert wird - um so besser kommen die Oligosaccharide an die Darmwand. Den aufgefangenen Gemüsesaft (Kochwasser) zum Karottenpüree dazu geben und etwas Kochsalz hinzufügen. Die Suppe kann zur besseren Akzeptanz mit Fleisch, Ei oder Honig serviert werden.

SYMPTOME EINER GIARDIOSE-ERKRANKUNG

Das Hauptsymptom der Giardiose ist in der Regel der extreme Durchfall, gerade bei erwachsenen Tieren ist dieser aber nicht zwingend vorhanden.
Die Konsistenz des Durchfalls ist dabei schleimig, fettig, auch breiig bis wässrig - auch mal festerer, schleimüberzogener Kot. Zeitweise können im Wechsel auch immer wieder Phasen mit ziemlich normalem Kot vorkommen.
Die Farbe des Durchfalls ist oft gelb bis gelb-grün, dabei übelriechend, manchmal schaumartig, im Durchfall kann auch etwas Blut enthalten sein.

Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust sind die Folgen, auch kann leichtes Fieber mit auftreten. In sehr schweren Fällen kann es zur Schwächung des Tieres, aufgrund der mangelnden Nahrungsausnutzung bis zur Auszehrung kommen, denn die Parasiten 'stehlen' dem Tier die Nährstoffe.

BRINGEN SIE GLEICH BEIM ERSTEN VERDACHT EINE KOTPROBE ZUM TIERARZT MIT

Um nicht wertvolle Zeit verstreichen zu lassen, beginnen Sie gleich beim ersten Verdacht mit einer Kotprobe. Sammeln Sie dazu über mindestens 3 Tage hinweg immer wieder Kotproben für die Laboruntersuchung, denn nicht in jeder Kotprobe können die Giardien-Zysten zweifelsfrei nachgewiesen werden, daher sind Proben über mehrere Tage nötig und sinnvoll.

Wenn sich dann beim Tierarztbesuch der Verdacht nicht erhärtet, war im schlimmsten Fall das Sammeln umsonst!
Aber: ein negativer Befund bedeutet nicht zwingend dass das Tier keine Giardien hat. Diese können sich bis in die Galle zurück ziehen und werden dann nicht im Kot nachgewiesen.


Maßnahmen zur Verhinderung der Übertragung von Giardien auf andere Hunde, auf andere Tiere wie Katzen und auf Menschen

Tragen Sie bei allen kritischen Maßnahmen mit Kot-Kontakt Gummi-/Latexhandschuhe und entsorgen Sie diese danach! Alles, was Sie entsorgen, wird vorher in separate Beutel verpackt - um u.a. keine Fliegen anzulocken, die mit Saugrüssel und Beinen die Infektion auf Nahrungsmittel in der unmittelbaren Umgebung weiter tragen könnten. Um so konsequenter Sie vorgehen, um so schneller ist das Problem behoben.
Akkurates Einsammeln und Entsorgen von Kot, die Kotbeutel werden über den Hausmüll entsorgt.
Einfache Futter- und Trinkgefäße aus Metall verwenden und täglich (!) mit kochendem Wasser reinigen.

Tierdecken und Kissen möglichst täglich tauschen und in der Kochwäsche waschen. Spielzeug mit kochendem Wasser reinigen (soweit möglich, ansonsten hygienisch nicht entsprechendes Spielzeug wegwerfen).

Transportbox auswaschen und desinfizieren (den Tierarzt nach einem wirksamen Desinfektionsmittel befragen).

Kachelflächen und Steinflächen - soweit geeignet - mit Dampfstrahler reinigen.

Sämtliche gewaschenen oder gereinigten Gegenstände wie Futternäpfe oder Spielzeug müssen nach dem Reinigen vollkommen getrocknet werden. Decken und Tücher bei 90 Grad waschen. Wischlappen, Schrubber und Putzeimer - für Sofortaktionen - immer griffbereit halten.


Sofortmaßnahme: Hygiene am Tier

Den Haustier-Po nach dem Geschäft feucht abwischen (z.B. mit Babyfeuchttüchern), die Feuchtücher nach Gebrauch sofort in Müll- oder Kotbeutel umverpacken und danach über den Hausmüll entsorgen

Trinkwasser mehrfach täglich wechseln

Wasser und Trinknäpfe mindestens einmal täglich austauschen und desinfizieren

Kot einsammeln, eintüten und entsorgen

beim Gassigehen sind bis auf weiteres keine direkten Hundekontakte mehr erlaubt (-> Schmierinfektion)

falls oft verunreinigt, insbesondere bei langhaarigen Rassen, die Haare im Analbereich ggf. zurückschneiden

das Tier bekommt nur frisches Wasser aus seinem Napf, niemals aus Pfützen trinken lassen (was man ohnehin nicht zulassen sollte!)

solange die Krankheit anhält das Tier öfter gründlich baden bzw. waschen und von Durchfall-/Kotresten reinigen (geeignete Waschmittel/Schampoos beim Tierarzt erfragen)

Sofortmaßnahme: verschärfte Hygiene in Wohnung und Haus

Zeitungen auslegen

Handtücher und Inkontinenzunterlagen auslegen

den Schlafplatz und die Liegeplätze der Tieres mit Tüchern auslegen und diese täglich austauschen

wenn möglich Teppiche entfernen

abkleben von Möbel mit Zeitungspapier und Malerkrepp bei explosivem Durchfall

Sofas mit Bettbezügen abdecken

saubere Decken (ideal Inkontinenzmatten) auslegen, täglich austauschen, die Matten und Decken täglich waschen

Waschmaschinengänge bei mindestens 60 Grad Celsius mit Desinfektionswaschmittel, idealerweise als Kochwäsche mit 90 Grad waschen

Reinigung aller Oberflächen, mit denen das Tier in Kontakt kommt

Desinfektion vom Schlafplatz und Liegeplätzen des Tieres

zur Desinfektion und Reinigung der mit Kot verunreinigten Wohnungsbereiche (Treppen, Bad, Kacheln, Fliesen, etc.) ist ein Dampfstrahlgerät mit mindestens 60 Grad ideal geeignet

Desinfektion von Gegenständen mit entsprechenden desinfizierenden Reinigungsmittel aus dem Handel

Sofortmaßnahme: geeignete Reinigungs-Produkte beschaffen!

Bitte sprechen Sie ihren Tierarzt auf geeignete Reinigungsmittel an. Spezielle Desinfektionsmittel sind unverzichtbar!

Hier sind exemplarisch nur einige Produkte genannt:

Biodor Animal
Disifin (Desinfektionsmittel/Reinigungsmittel)
Sagrotan Allzweckreiniger in Sprühflasche
Inkontinenzunterlagen oder Welpenmatten
Babyfeuchttücher
Desinfektionswaschmittel für die Waschmaschine ab 60 Grad Celsius

Sofortmaßnahmen: Ernährungs-Plan gegen Giardien aufstellen

Äußerst wichtig ist kohlenhydratarmes Futter, denn Giardien brauchen Kohlenhydrate - deshalb mehr eiweißreiches Futter geben, ggf. mit mir absprechen.

Morosche Möhrensuppe als Plus (!) ca 30 Minuten vor jeder Mahlzeit zur Innenbeschichtung des Dünndarms füttern, bevor das normale Futter kommt.

Die Morosche Suppe ist auch für Menschen, die mit dem Tier Kontakt haben, sowie bei anderen Magen-Darm-Beschwerden empfehlenswert.

 

Schonkost-Diät

Das Verdauungssystem des Tieres kann durch den langwierigen Durchfall und auch Erbrechen sehr gereizt und angegriffen sein, deshalb ist Schonkost angesagt.
Das Tier erhält dadurch leicht verdauliche und wichtige Nährstoffe.
Achten Sie hierbei weiterhin auf kohlenhydratarme und hochwertige Ernährung. Frisches Fleisch (egal ob roh oder gekocht) und Gemüse, aber kein Getreide, keine Nudeln, kein Reis, keine Kartoffeln.
 
 
Bitte beachten Sie:
Die Behandlung eines Giardienbefalls ist langwierig und alles andere als einfach. Verlieren Sie nie die Geduld. Lassen Sie das Tier niemals spüren, wie sehr Sie die Situation selbst belastet. Ihr Tier kann überhaupt nichts dafür. Im Gegenteil: es leidet selbst am meisten darunter! Bleiben Sie ganz konsequent bei ihrem Hygiene-Plan.



PROBLEMATIK DER GIARDIEN-TESTS

Das grundsätzliche Problem: Giardien-Freiheit im Verdauungssystem kann man gar nicht nachweisen!
Wenn im Labor, insbesondere nach einer Antibiotikabehandlung, in einer Probe keine Giardien gefunden werden, sagt das nur aus dass in dieser Probe keine Giardien gefunden wurden!
Mehr nicht. Sehr banal.

Aus der Giardien-Freiheit der Kotprobe kann man eben nicht schließen, dass im Verdauungsystem des Tieres nicht doch noch - wenn auch wenige - aber bei weitem für eine Reinfektion genügend - Giardien vorhanden sind. Auch sagt dies über den weiteren Krankheitsverlauf nichts aus.

>>Es genügen 10 überlebende Giardien, um die Krankheit wieder voll ausbrechen zu lassen (Reinfektion)!<<

Wirkstoffe gegen Giardien

    Fenbendazol (der Standard)
    Metronidazol
    Febantel
    Albendazol (als Reserve)
    Spartrix
    >> Panacur enthält den Wirkstoff Fenbendazol <<

(Quelle: Erste Hilfe beim Hund)


Das Problem ist, dass die Giardien oftmals schon Resistenzen gegen diese Wirkstoffe entwickelt haben. Hier holen wir uns Unterstützung in der Naturheilkunde!

Die chinesische Kräuterheilkunde hat speziell für die Bekämpfung von Giardien die Giardex Formel entwickelt. Giardex tötet die Parasiten ab bevor sie ins Zystenstadium kommen. Da es sich um natürliche Kräuter handelt, gibt es keine Nebenwirkungen. Außerdem entwickeln die Parasiten keine Resistenz gegen Giardex. Giardex kann langfristig gegeben werden.

Das Erhöhen des natürlichen Widerstandes

Vor allem bei Tieren, die schon seit längerer Zeit an Giardien leiden, ist es sinnvoll, Giardex mit dem Immunity Complex zu kombinieren. Immunity Complex sorgt dafür, dass der natürliche Widerstand verbessert wird, wodurch die Heilung extra unterstützt wird. Wenn das Abwehrsystem von Ihrem Tier gut funktioniert und es einen ausreichend natürlichen Widerstand besitzt, bekommen die Giardien weniger Chancen sich zu entwickeln. Nachdem Ihr Tier sich erholt hat, sollten Sie dies noch 3 Monate weiter geben.

Heilung des Dünndarms

Wir sehen in der Praxis, dass viele Tiere schon längere Zeit Giardiose haben, bevor eine Diagnose gestellt wird. In diesen Fällen haben die Parasiten dann Gelegenheit gehabt dem Dünndarm größere Schäden zuzuführen. Diese Tiere leiden häufig schon seit längerer Zeit unter Durchfall, eventuell mit Blutbeimischung. In dieser Situation ist es sehr sinnvoll Giardex mit der Gastro Formel zu kombinieren. Gastro stimuliert die natürliche Heilung des Dünndarms. Dies fördert wiederum eine schnellere Heilung der Giardose.

(Quelle: Naturheilkunde bei Tieren)

Nosoden

Außerdem kann bei Giardiose auch eine Behandlung mit Nosoden sehr sinnvoll sein!

Nosoden (von griechisch nosos für ‚Krankheit‘) sind homöopathisch aufbereitete Mittel, die aus „krankem“ oder pathologischem Material wie Blut, Eiter, Krankheitserregern oder Krebszellen hergestellt werden. Produkte aus körpereigenen Bestandteilen, wie Zellen aus Organen oder vom Körper hergestellte Sekrete oder Exkrete wie etwa Hormone werden ebenfalls hinzugezählt.
Sie werden in hohen homöopathischen Potenzen (Verdünnungen) eingesetzt (C30, C200 und LM-Potenzen).

Nosoden stimulieren das Immunsystem bzw. die erkrankten Organe. Hierdurch werden Krankheiten zur Heilung gebracht und Giftstoffe ausgeschwemmt.

(©Naturheilpraxis Gehrmann)

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