Naturheilpraxis Gehrmann - AKTUELL: unangenehme Wahrheiten über Tiernahrung
 

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Unangenehme Wahrheiten
über Tiernahrung


Der Großteil von uns Haustierbesitzern füttert unwissentlich Müll :
Tiermehl aus verendeten Nutztieren, aber auch aus eingeschläferten Haustieren,  sowie Klärschlamm aus der Industrie mit künstlichen Aromen schmackhaft gemacht.
Zusätzlich fügen die Futterhersteller bei Masterfoods (Pedrigree, Chappi, Whiskas) , Royal Canin, Hills und Nestlé (Beneful) und wie sie alle heißen – noch allerlei chemische Zusatzstoffe hinzu – ob trockenes Futter oder nass ist da egal – damit der Mist

A) für ewig haltbar ist
B) der Müll nicht zum Himmel stinkt und
C) die armen Viecher den Schund runterschlingen, als wäre es gesund und lecker.

Ein Überzug aus künstlichen Geschmacksverstärkern, Tierblut, Salzen, Fetten und Zucker sorgt dafür, dass unser Liebling richtig reinhaut. Ohne all dies würde er es niemals runterwürgen, da ihn seine natürliche Ekelschwelle davor schützen würde.

Diese grausame Kombination sorgt dafür dass die Tiere an Krebs, Arthritis, Allergien, Hauptproblemen, Fettleibigkeit und Magen-Darm-Störungen leiden. Genau, es sind Krankheiten, mit denen sich sonst nur Herrchen und Frauchen rumschlagen müssen, da auch sie längst den Sinn für gesunde Ernährung verloren haben.

Seltsamerweise kommen all diese Krankheiten bei Wölfen nicht vor. Denn wenn die Tiere sich selbst aussuchen würden was sie essen – wie das die Natur ja so vorgesehen hat – würden sie sich niemals fehlernähren.

Das hat der liebende Mensch seinem Tier schön selber eingebrockt!

All diese Informationen sind keine leere Behauptungen von irgendeiner verwirrten Ökoperson, sondern fundiertes und größtenteils erforschtes Wissen. Leider ist es die Wahrheit. Warum es uns nicht bekannt ist? Na, das würde Masterfood, Royal Canin, Nestlé und Co. gar nicht gut gefallen! Dazu später mehr.

Wahrheit Nummer 1

Der Großteil der Hunde- und Katzenfuttersorten aus der Dose, sowie das Trockenfutter, bestehen aus gemahlenen Tierkadavern und Schlachtabfällen wie Federn, Füße, Schnäbel, Hufe, Tierkot, Kadaver, überfahrene Wildtiere, eingeschläferte Hunde und Katzen inkl. Flohhalsband und Hundemarke.
Je billiger, desto besser. Und Getreide. Durch die Hocherhitzung werden alle Inhaltstoffe gekillt und Vitamine und Mineralstoffe dann in viel zu hohen Dosen künstlich zugesetzt, damit in all dem Müll doch noch irgendwas steckt was die Tiere mit diesem Drecksfutter am Leben hält. Was zu einer Überdosis von Nährstoffen führt – denn viel hilft nicht viel. Einige Vitamine sind überdosiert schädlich und der Körper kann das in dieser künstlichen Form sowieso nicht vernünftig aufnehmen.
Ach und das mit den Hunde- und Katzen-Kadavern ist bewiesen anhand von Rückständen von Einschläferungsmitteln im Tierfutter. Ist das zu fassen? Kannibalismus im Edelstahlnapf und wir denken unser Gewissen ist rein. Dabei geht es nur um die verdammte Dreckskohle und nichts anderes.

Wahrheit Nummer 2

Getreide ist die Hauptursache für viele Erkrankungen unserer Tiere!

Und Trockenfutter besteht aus 70-90% aus Getreide, damit es so schön zu Klümpchen zusammenbatscht.
Wie? Das steht nicht auf den Verpackungen drauf? Aber natürlich! Schaut genauer hin! Wenn es an dritter Stelle steht, dann ganz einfach weil Getreide aufgeteilt ist in „Getreide/Mehl/Reis“ etc. und dann muss es nicht mehr an erster Stelle stehen.

Wieso sollten Hunde und Katzen jedoch Getreide fressen? Habt ihr schonmal 'nen Wolf mit 'ner Stulle in der Pfote gesehen? Oder einen Hund, der auf einem Getreidefeld anfängt die Ähren abzuknabbern? Es ist überhaupt nicht für diese Tiere vorgesehen. Hunde sind Fleischfresser und auch ihre Verdauung ist dafür nicht ausgerichtet, wie beispielsweise bei Vögeln der Kropf, welcher die Körner in Ruhe einweicht und vorverdaut bevor sie in den kleinen Vogelmagen kommen. Getreide braucht viel länger um verdaut zu werden als Fleisch und kann vom Körper nicht wirklich verwertet werden. Der Hundeorganismus verdaut alles in 24 Stunden im Gegensatz zum Allesfresser Mensch, der teilweise 3-4 Tage über etwas brütet. Getreide belastet das gesamte Verdauungssystem und ist meist die Ursache für Arthritis, Zahnstein sowie Leber- und Nierenprobleme.

Wahrheit Nummer 3

Warum kann man auf den Futterdosen und den Trockenfuttersäcken nichts von den Chemikalien lesen, von denen ich hier spreche?

Zusatzstoffe wie Hormone, Geschmacksverstärker wie Glutamat und Süßstoffe werden auf den Etiketten wenn überhaupt als „Würze“ oder „Aroma“ erwähnt. Seit 2010 ist es möglich, dass die Hersteller es auszeichnen, aber sie werden nicht gesetzlich dazu verpflichtet. So richtig bekommen sie die Ausweisung aller Inhaltsstoffe ja noch nicht mal auf unseren Lebensmitteln hin. Also ist das grimmige Schweigen nicht überraschend.

Wahrheit Nummer 4

Warum schreien die Forscher und Ärzte nicht auf und warnen uns?

Na, ganz einfach: die Universitäten und Tierärzte sind alle von den großen Tierherstellerfirmen gekauft. Sie werden gesponsert, verwöhnt und begeistert von den Firmen. Eingeflogen, massiert, chauffiert und finanziert und sind deshalb von den grausigen Leckerereien natürlich begeistert und unterstützen mutwillig den Schwachsinn. Glaubt nur im allerallerseltensten Einzelfall dem Tierarzt bei der Futterempfehlung. Die wollen alle nur Kohle machen und sind Chappi-Marionetten!

Wahrheit Nummer 5

Das bisschen tatsächliches Fleisch (es steht sogar drauf als z.B. „davon Rindfleisch 4%, in Worten VIER PROZENT, WAS?!!! Häufig zu finden auf Verpackungen von Discounter-Futter), welches die Tiere dann bekommen, ist meist aus grausamer Massentierhaltung und voller Antibiotika, Hormonen und weiteren Giften, welche die Nutztiere in ihrer Qual gefüttert bekommen.

Im Barf-Buch von Nadine Wolf werden die Ursachen für BSE, E.coli und Dioxin beängstigend klar aufgeführt und machen einen selbst um sein eigenes, tägliches Essen Angst und Bange. Und das ist gut so!

Warum ist barfen oder selbst kochen so toll?

Erst mal: man muss sein Tier nicht zwangsläufig mit rohem Fleisch ernähren - verträgt nämlich tatsächlich nicht jeder! Man kann Fleisch und Gemüse auch kochen, dünsten, schmoren. Jeder wie er es für richtig hält bzw. wie das Tier es verträgt!

Beim Barfen/ selbst kochen ernährt ihr den Hund mit Fleisch und Innereien und mit Gemüse wie zum Beispiel Möhrchen und Zucchini, Früchten, Ei und Milchprodukten wie Quark und Hüttenkäse. Hier gibt es unglaublich viele Wege dies zu tun, um sein Haustier gesund und glücklich zu füttern. Ob auf leichtem oder aufwändigem Wege ist jedem selbst überlassen. Dafür muss sich jeder entscheiden, denn egal wie, es wird alles tausend Mal besser sein als das, was die Industrie für die Tiere vorsieht. Jeder findet da ganz sicher für sich und seinen Wuff oder Miau die richtige Mischung.

Natürlich sind Hunde keine Wölfe mehr, aber sie würden, ähnlich wie der Wolf, auch das gesamte Beutetier fressen. Und Katzen natürlich Mäuse – wie es manchen Katzen gottseidank auch immer noch erlaubt ist. Das Beutetier wird inklusive Mageninhalt verschlugen (hier bekommen sie natürlich Gemüse, Obst, Beeren etc. was das Beutetier gefressen hat), Knochen und alles drum und dran. Dabei fressen Hunde beispielsweise auch gerne Gräser und Kräuter am Wegesrand. Und das ist alles unglaublich gesund, denn sie bekommen alles was sie brauchen in der Urform. Sekundäre Pflanzenstoffe, echte Mineralien, Vitamine und alles was dazu gehört.

Und über einen Zeitraum von Wochen werden alle Nährstoff-Bedürfnisse befriedigt, durch Abwechslung und Fressvielfalt – so wie bei uns auch. Bedenkt: keiner braucht jeden Tag alle Nährstoffe, die sein Körper benötigt. Wir nehmen ja auch über Wochen alles auf, was wir an Vitaminen und Mineralstoffen brauchen, also muss hier keiner ausflippen.

Ganz ehrlich: die Tiere da draußen in der Natur sind fitter und gesünder als die meisten Haustiere, weil sie das fressen, was gut für sie ist, was für sie vorgesehen ist, und dieses auch instinktiv wissen. Ohne Ernährungstabelle und Masterfoods! Und genau so ist es perfekt für sie. Habt ihr schon mal ne fette Antilope gesehen? Oder von einem Tiger mit Diabetes gehört? Also geben wir ihnen doch genau das, was sie eigentlich auch fangen würden, wenn sie wild leben würden wie vor 10.000 Jahren.

Bitte füttert niemals Trockenfutter und Nassfutter zusammen!

Egal ob Barf, gekocht oder Dosenfutter und Trockenfutter zusammen – es ist immer die Kombination aus Nassfutter und Trockenfutter, die den Tieren ernsthafte Verdauungsprobleme machen und beängstigende Folgen haben kann – Blähungen sind noch die harmloseste dieser Folgen. Die Hundeverdauung wird nur von Fleisch angeregt und bildet dann Magensäure. Bei dem im Trockenfutter enthaltenen Getreide weiß er überhaupt nicht, was er damit anfangen soll. Außerdem hat Trockenfutter eine wesentlich längere Verdauungszeit als Nassfutter (Barf und gekocht eingeschlossen). Ich kann total verstehen, dass man – wenn man anfängt Frisches zu füttern – sich mit Trockenfutter „sicher fühlen“ möchte, da die Tiere dann „für alle Fälle doch alles bekommen“ was sie brauchen. So als Backup. Aber dann bitte beides getrennt morgens und abends füttern. Dann kann nichts passieren... außer den Folgen des Getreides im Trockenfutter siehe weiter oben.

Ihr spart Geld!

Es ist unglaublich, aber Frischfütterung ist total günstig.  Das Gemüse zweige ich einfach von meinen normalen Einkäufen ab, was ich so dahabe. Wer sicher gehen möchte, greift noch zu Zusätzen, die man dann wahlweise dem Futter hinzufügt. Wichtig sind hochwertige Öle wie zum Beispiel Hanföl, Leinöl, Kürbiskernöl.
Schaut beim Metzger oder ansonsten nach gefrorenem Fleisch Zoofachgeschäft – da stehen immer Kühltruhen rum. Natürlich kann man auch den Schlachter des Vertrauens fragen, ob er beim nächsten Schlachten einem die „Abfälle“ wie Pansen, Blättermagen, Herz oder Schlund abzweigt.

Denkt zudem einmal darüber nach was ihr an Geld bei den Tierarzt-Rechnungen spart. Die Tiere leben bewiesen länger, wenn man sie barft bzw. wenn man selbst kocht und sind gesünder.

Ach, und bevor ich es vergesse:
wer mir jetzt mit der „wie kann man um einen Hund so viel Gehabe machen, es sterben Kinder in Afrika“-Nummer kommt, wird von mir direkt ignoriert oder falls notwendig blockiert!
Die Welt ist grausam, aber diese vermeintlichen "Gutmenschen" gehen mir wirklich auf den Keks!!!

Wenn ich ein Tier bei mir aufnehme, will ich, dass es ihm gut geht, es gehört zur Familie, und ich lasse es nicht wissentlich von Großkonzernen quälen. Sonst nehme ich kein Tier bei mir auf.

(Quelle: LesWauz, Rebecca)

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Und wer jetzt immer noch an das Märchen vom gesunden Industriefutter glaubt, kann sich hier eines Besseren belehren lassen:

"Katzen würden Mäuse kaufen - Schwarzbuch Tierfutter" von Hans Ulrich Grimm

Auszug:
Glaubt man der Werbung, ist für unsere Tiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein "leckeres" Menü für Waldi, Minka und Co. zubereitet. Neben Abfällen, Krallen und Klauen landen auch Klärschlamm, Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und werden krank. Und nicht nur sie, sondern durch den Verzehr von Nutztieren auch der Mensch. Schockierende Fakten, brillant recherchiert - Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion.


"Hunde würden länger leben, wenn..." von Dr. med. vet. Jutta Ziegler

Auszug:
Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert. Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf. Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten. Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen. Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

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Meine Bitte ist wirklich: informiert euch und lasst euch nicht von der Werbung oder "gekauften" Tieräzten blenden! Industrienahrung hält die Tiere zwar am Leben, die Gesundheit ist der Industrie aber relativ egal. Es sind nunmal profitorientierte Unternehmen und keine Wohltätigkeitsorganisationen.
 

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