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Wieso die meisten Trockenfuttersorten

schädlich für Tiere sind

 

Trockenfutter ist eine praktische Art und Weise seinen Hund zu füttern. Aber viele Hundebesitzer wissen nicht, was in den meisten Trockenfutter-Sorten wirklich so drin steckt. Und vor allem ahnen die wenigsten, wie viele Krankheiten und Probleme Trockenfutter bei Hunden auslösen kann.
In diesem Artikel findet ihr eine Sammlung an Informationen, Studien und Meinungen zu diesem Thema. Es wird umfassend und ja es ist ein echt langer Artikel, aber dafür erfahrt ihr alles, was es dazu zu wissen gibt.

Dieser Artikel ist tatsächlich schon lange überfällig! Denn eine der häufigsten Anfragen, die ich zum Thema Ernährung von euch bekomme, ist die, welches Trockenfutter ich empfehle bzw. warum ich häufig schreibe, dass ich Trockenfutter niemals selber füttern würde.

Eigentlich ist die Antwort recht einfach: Seit ich das Buch „Katzen würden Mäuse kaufen“ gelesen habe, war das Thema „Trockenfutter“ für mich gegessen. (sorry, den Witz musste ich machen :lol:) Wer es gelesen hat, weiß wieso. Alle anderen können mit diesem Artikel starten und ihr Wissen mit dem Buch abrunden.

 

Das Thema Hunde-Ernährung erhitzt immer die Gemüter

Jetzt schreien alle Trockenfutter-Fütterer laut auf! Ich füttere schon seit Jahren Trockenfutter, und… jadda jadda jadda!!! Durchatmen, meine Freunde. Alles gut – ich will euch nicht verurteilen oder schlecht machen. Ich will euch schlau machen!
Als Pixie bei mir eingezogen ist, dachte ich 100%, dass Trockenfutter „extra für Jack-Russell Terrier“ mit einem Preis von knapp 40 € für 7,5 kg das Allerallerbeste für sie sein muss. Sie ist ein Jack Russell Terrier. Es steht auf, dass alles drin ist, was sie braucht. Passt also wie die Faust aufs Auge.

Wow, ich hatte keine Ahnung! Aber ich hatte auch gottseidank Freunde, die mich zur Seite nahmen und mir „die Wahrheit“ erzählten.

Wichtig: Ich möchte in diesem Artikel nicht die, die es füttern, schlecht machen. Sehr sicher sogar denkt ihr, dass ihr eurem Hund wirklich etwas Gutes tut. Deshalb möchte ich mein Wissen, welches ich durch die Recherche für diesen Blog über die Jahre angesammelt habe, mit euch allen teilen.
Damit ihr selber für euch entscheiden könnt, was ihr füttert. Und kein Tierarzt der Welt euch über den Tisch zieht. Oder ein Konzern mit seinen Werbeversprechen euch einlullt.

Trolls und Hater werfen ja gerne vor, dass ich Sachen „einfach behaupte“ und meine Artikel „nicht recherchiert“ sind. Genau.. ich denke mir das alles aus. Ich bin schon derbe kreativ… ?
Für diesen Artikel bin ich in die Tiefen des Webs hinabgestiegen und habe durch eine umfassende Recherche mal geschaut, was es noch so für Hintergründe zusätzlich zu dem gibt, was ich schon wusste.
Und Hilfe, ich hatte ja keine Ahnung! Die Wahrheit, die ich entdeckte, war noch viel schlimmer als das was ich ahnte.

In ersten Teil erzähle ich euch, was im Trockenfutter wirklich drin steckt, wie es hergestellt wird, warum es schädlich ist und welche Schäden es anrichtet. Im zweiten Teil schauen wir uns die Industrie, Konzerne und ihre Helfershelfer die Tierärzte an.
Aber eins nach dem anderen… Schnallt euch an!

 

So wenig Fleisch, wie möglich – denn es ist das teuerste

Fangen wir also erstmal mit den Basics an: was alles im Trockenfutter drin steckt.

Dies sind Zitate des Diplomwirtschaftler David Johnsen:
„Was die Produzenten uns nicht sagen, ist dass sie statt ‚ganzen Hühnchen‘ lediglich Köpfe, Klauen, Eingeweide und Federn verwendet haben. Die ‚wohlschmeckenden Fleischbrocken‘ sind Kuhhirn, Zunge, Embryos, die mit Hormonen vollgestopft sind und z.T. von selbst-verstorbenen Tieren stammen. Sogar Fleischteile, die von Krebs angegriffen sind, können im Futter Deines Vierbeiners beigemischt sein. Was man ‚Korn‘ oder ‚Getreide‘ nennt, sind eher Schalen und ähnliches, was als Abfallstoff bei der Produktion für den menschlichen Verzehr übrig bleibt.

Denn die Firmen wollen uns nicht Gutes tun, sondern mit den billigsten Inhaltsstoffen für den höchsten Preis das meiste Geld verdienen.

Wenn wir uns vorstellen, eine Dose mit „Dinner with Beef“ wäre so gross wie ein Einfamilienhaus, würde die ‚Fleischmenge‘ (d.h. Organe, Eingeweide, Hirn und anderes, was wir Menschen nicht essen wollen) einen Kleiderschrank füllen. Zugesetzte Stoffe wie Vitamine, Minerale und Geschmacksstoffe würden je ein Wasserglas füllen, und den Rest des Hauses würden Abfallstoffe der Kornproduktion füllen.“ 

 

Hier zitiere ich zusätzlich noch die Gesundheitsberaterin Petra Hanse:
„Nach dem BSE-Skandal wurden Abfälle in drei Kategorien eingeteilt. In der dritten Kategorie, welche zur Haustiermittelherstellung verwendet werden dürfen, fallen folgende sogenannte Schlachtkörperteile, die eigentlich noch für den Verzehr gebraucht werden könnten, aber aus kommerziellen Gründen keine Verwendung mehr finden: Knochen, Fette, Schwarten und dergleichen. Hierzu gehören aber auch Schlachtkörperteile, die als genussfähig abgelehnt werden, auch wenn diese noch keine Anzeichen von übertragbaren Krankheiten wie unter der Kategorie 1 aufweisen und als – riskante Abfälle unter der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 – aufgeführt sind. Weitere Verwendung finden: Häute, Hufe und Hörner, Haare und Pelze, Schweineborsten und Federn sowie Eierschalen.  

 

Zum Thema Fleischanteil könnt ihr hier bei Nadine Wolf „Es war einmal: Das Märchen vom hohen Fleischanteil“ eine super Analyse lesen.

Sie kommt zu dem Schluss:
„Ob Trockenfutter wirklich immer zu 70 % aus Muskelfleisch, Pansen oder Innereien besteht so wie der Verbraucher sich das vorstellt, ist zumindest fraglich. Die gesetzlichen Grundlagen sind nicht eindeutig, denn der Begriff „Fleisch“ ist im Futtermittelrecht gar nicht definiert, demzufolge kann „Fleisch“ jede Art von tierischem Nebenprodukt sein.“

 

Dazu schreibt die Welt auch einen wirklich guten Artikel.
Ein Zitat: „Steht Fleischmehl drauf, sind wenigstens Fleischabfälle drin. Steht Geflügelmehl drauf, sind gemahlene Krallen, Borsten, Schnäbel und Federn drin“. Um den Geschmack zu überdecken, würde dem Futter vor allem künstliche Geschmacksstoffe zugesetzt. „Die Tiere sind nicht dumm. Ohne Geschmackskorrekturen würden sie diesen Müll niemals anrühren.“ 

Auch hier zitiert der Spiegel Hans-Ulrich Grimm. 

Denn in seinem Buch „Katzen würden Mäuse kaufen“ schildert Hans-Ulrich Grimm dies alles noch viel detaillierter. Ich kann das Buch wirklich von Herzen empfehlen. Hier könnt ihr es zum Beispiel bestellen:

Die Futter-Industrie macht was sie will!

Der Diplomwirtschaftler David Johnsen schildert in seinem Artikel, dass die Futter-Industrie so mächtig ist, dass sie ihre eigenen Regeln festlegt.
„Der Endproduzent braucht z. B. die ihm zugelieferten Rohstoffe (die keine Angaben über die Bestandteile enthalten müssen) nicht zu analysieren, und er ist nur zu Angaben jener Stoffe verpflichtet, die er selbst beimischt. Die Angaben über Protein, Fett und Kohlehydrate sind so geformt, dass diese z.B. durch ein „Gebräu aus alten Lederschuhen, Motorenöl und Sägespänen“ erfüllt wurden. Mit anderen Worten: Ein solches Gebräu kann die gesetzlichen Anforderungen für Fertigfutter erfüllen.“ 

Hier passen einige der Informationen aus dem Welt-Artikel „Deutsche servieren Haustieren den letzten Fraß“, die auch Hans-Ulrich Grimm zitieren:

Neben den Klassikern wie Glutamat, Hefeextrakt, Zucker, Karamell und Melasse hat die Industrie Leberspray, Fettgeschmack, Aromen und Gewürze im Angebot. Sie verstärken den Hunger, machen Zutaten schmackhaft, schmeicheln der menschlichen Nase und geben Tierfutter exotische Geschmacksnoten, die bis zur Erfindung des Fertigfutters kein Haustier je vor der Schnauze hatte.

Die Aromen im Futter maskieren unangenehme Zutaten“, loben die Aromahersteller in ihren Prospekten für die Tierfutterhersteller. „Mit der Maskierung des Futtermülls lässt sich dem Tier fast alles unterjubeln“, schreibt Grimm.

Allein im Jahr 2000 seien 52.000 Tonnen Geschmacksverstärker im Tierfutter eingesetzt worden, insgesamt habe sich allein bei Glutamat der weltweite Gesamtabsatz von 262.000 Tonnen im Jahre 1976 auf 1,7 Millionen Tonnen im Jahr 2005 erhöht. Vor allem Glutamat ist umstritten, weil er zu Verhaltensänderungen und Entwicklungsstörungen führen kann.

Trockenfutter besteht im Wesentlichen aus Tiermehl und Getreide. Das Gemisch wird bei Hitze und großem Druck in Form gepresst. „Die meisten Pellets sind mit Geschmacksverstärkern beschichtet“, heißt es in Hills Handbuch „Klinische Diätetik für Kleintiere“. Das Futter ist schwer verdaulich, obendrein quellen „die Extrudate sehr stark im Magen auf und sind Hauptverursacher der oft tödlichen Magendrehung des Hundes“, warnt Jutta Ziegler.

Mit der großen Menge an pflanzlichem Eiweiß und Getreide im Industriemix ließe sich auch erklären, warum die Zahl nieren- und blasenkranker Katzen so stark zugenommen habe: „Für Katzen ist das ein Giftcocktail. Um bei Trockenfutternahrung ausreichend Flüssigkeit zu erhalten, müsste die Katze die dreifache Menge an Wasser trinken. Das tut sie aber nicht, denn sie ist ein Wüstentier.“ Nur mit Pellets gefütterte Hunde entwickelten obendrein einen empfindlichen Darm. 

Über die Zusammensetzung des Großteils des Trockenfutters gibt es somit keine zwei Meinungen. Und wir werden auf den Etiketten nicht nur beschwindelt, sondern es wird aktiv verschwiegen, was sich im Futter „versteckt“. Ganz ehrlich, was ich bei dieser erschreckend schlechten Qualität und den gruseligen Inhaltstoffen am schlimmste finde, ist die Tatsache, dass Trockenfutter echt erschreckend teuer ist!
70-80 € pro Sack sind da keine Seltenheit. Da frage ich mich echt „wofür?!“ Und die Hundehalter zahlen das gerne und viele kratzen echt ihr Geld zusammen, weil sie bei einem hohen Preis sicher sind, „dass sie ihrem Hund mit so teurem Futter etwas Gutes tun!“

 

Deshalb meine Bitte: Lasst euch nicht für dumm verkaufen! Schaut immer auf die Inhaltsstoffe, recherchiert, schreibt das Unternehmen an und fragt, was sie verarbeiten.


 

Wie wird Trockenfutter hergestellt?

Für Trockenfutter werden alle Inhaltsstoffe zerhäckselt und kleingekocht, das Fleischmehl etc. beigefügt. Diese Masse geht dann in einen Extruder welcher bei 250°C die Pellets unter Hochdruck ausbackt und sehr komprimiert ausspukt.

„Das sind die Zutaten für das Haustierfutter, und weil das so nicht gerade appetitlich ist, wird dem Ganzen noch kräftig mit Chemikalien nachgeholfen. Der Weg bis in den Fressnapf gestaltet sich so: Die Schlachtabfälle müssen in die Tierfutterbeseitigungsanlage gebracht werden, dann in die Tierfutterfabrik, von dort kommen sie hübsch aufbereitet in den Supermarkt.

Dass dieser Weg eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, dürfte jedem einleuchten, schließlich handelt es sich um Naturprodukte, die schnell verderben.

Also setzt man dem Futter einfach eine Maske auf.  Hier ist übrigens eine Fülle von Chemikalien zugelassen: Farbstoffe, Aromen, Geschmacksverstärker, Enzyme, Vitamine, Konservierungsstoffe, Bindemittel, Fließhilfsstoffe, Gerinnungshilfsstoffe, Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickung- und Geliermittel sowie Säureregulatoren. Insgesamt sind in der Tierfutterherstellung über zweihundert Stoffe zugelassen, darunter auch Medikamente.

Unter anderem auch die vielumstrittene Zitronensäure, welche man auch in Softdrinks für uns Menschen wieder findet, die jedoch die Zähne zerstört und obendrein noch zur Aufnahme von Aluminium im Gehirn beitragen kann.

Auch ein ganz außergewöhnlicher Fleischersatz namens Erdgasschnitzel, wie der Name schon verrät, aus Erdgas gewonnen, ist zulässig.

Die Geschmackverstärker „müssen“ mit in das Futter, sonst würde das Haustier wohl bereits beim Öffnen des „leckeren“ Dosenfutters Reißaus nehmen und sein Besitzer gleich mit.  Auf dem Etikett übrigens müssen all diese „Zutaten“ nicht vermerkt werden.

 

Seien wir mal ehrlich: Wenn wir jeden Tag nur noch Pellets aus irgendwelchen Mehlen und Getreideresten versetzt mit einem chemischen Cocktail aller überlebenswichtigen Vitamine und Mineralien als so eine Art Astronautennahrung bekommen würden, würden wir so tatsächlich „am Leben gehalten“. Aber das ist es auch schon!

Alles was wichtig für unseren Körper ist, wie Enzyme, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, Omega 3, 6 und 9-Fettsäuren etc. all das was er benötigt um mutierte Zellen (Krebs etc.) zu reparieren, das Immunsystem aufrecht zu erhalten, Viren und Bakterien zu bekämpfen und sich einfach gesund zu halten, da wir selber diese Vitamine und Aminosäuren, sowie sekundäre Pflanzenstoffe und essentielle Fettsäuren nicht bilden können, bekommt er ja nicht. Genau das tun wir unseren Hunden dann an. Wir stopfen sie mit Chemie voll, die sie am Leben hält. Aber nicht wirklich so gesund, wie wir es uns wünschen würden. Weiter unten schreibe ich noch von Tierversuchen der großen Konzerne, die den Hunden nach der Fütterung den Bauch öffnen und an ihnen testen, dass ihr Futter die Tiere eben gerade so am Leben erhält.

Dass künstliche Vitamine unserem Körper schädigen und ja, sogar Krebs erzeugen können da wir die „natürliche Variante benötigen da sie eine andere Struktur haben als die synthetischen“, weiß man inzwischen.
Und was bei uns der Fall ist, wieso sollte das bei unseren Hunden anders sein?

Außerdem kommt es bei künstlichen Vitaminen und Mineralien schnell zu Überdosierungen, welche auch wirklich schädlich für Mensch und Hund sein können. Krebs ist hier nur eine Folge.

Eine weitere Herstellungs-Methode ist das sogenannte „kaltgepresste“ Trockenfutter – diese scheint schonender. Angeblich wird das Futter nicht so hocherhitzt und quillt weniger auf.
Doch auch hier trennen sich die Geister und beispielsweise Katharina von der Leyen schreibt über „das Märchen vom kaltgepressten Trockenfutter“ und berichtet, dass es trotzdem auf 90° – 130°C erhitzt werden würde und somit auch hier ein Großteil der natürlichen Inhaltsstoffe abgetötet wird.

Alternativ gibt es noch das luftgetrocknete Futter von J. Meißmer welches ich tatsächlich empfehlen kann, wenn man beispielsweise auf Reisen ist.

 

Wohin entwickelt sich die Hundefutter-Industrie eigentlich?

Wenn wir ehrlich sind, müssten Medizin und Forschung heutzutage doch eigentlich so weit sein, dass unsere Hunde immer weniger krank werden und das wirklich beste Futter bekommen, mit dem sie so lange gesund und munter leben, wie es geht. Glänzendes Fell. Glückliche und gesunde Hunde. Eigentlich. Doch die Tatsache ist, dass die Hunde immer kränker werden. Es häufen sich Krebserkrankungen, Arthrosen, Allergien, Verdauungsprobleme, Schilddrüsenprobleme, chronische Hauterkrankungen – alles menschliche Zivilisationskrankheiten, die ein Löwe oder Wolf wahrscheinlich nicht wirklich bekommen würden. Somit sollten oder besser müssen wir uns einfach selber an die Nase fassen: was läuft hier falsch? Unser Hund vertraut uns, dass wir ihm das füttern, was ihn gesund hält und gut tut.

Wieso geben wir dann die Verantwortung an Großkonzerne und Futtermittelproduzenten ab, die mit „frischem Fleisch“, „nur das Beste“ und „Kennerfleisch“ werben, aber uns tatsächlich komplett verarschen?

Diese Firmen wollen Geld verdiene und nicht Hunde gesund halten. Das muss uns einfach klar werden. Mit deren Absatzraten steigen die Probleme und Krankheitsraten unserer Haustiere. Selbst viele Tierärzte geben dies heute (hinter vorgehaltener Hand) zu. Meine Tierärztin redet mit mir da ganz offen drüber, welche Marken scheiße sind und ich auf keinen Fall füttern sollte. Das erwarte ich eigentlich auch von ihr. Sie ist ja besser informiert als ich.

Eins ist auf jeden Fall klar und da sind wir uns wohl alle einig: teures Futter ist nicht automatisch gut, aber billiges Futter ist nie gut. Kann es einfach nicht sein.

Und Testsieger bei Stiftung Warentest – kommt mir bitte gar nicht erst damit.  Hier findet ihr auf dem Blog „Clean Eating“ von Anke sehr gute Hintergründe dazu.

 

 

Die Risiken für die Tiere

Nun schauen wir uns einmal kurz an, was dieses minderwertige Futter bei unseren Hunden anrichtet. Ich werde dieses Thema echt nur kurz anschneiden und euch lieber nur die Links dazu zusammen sammeln, da es einfach alles sonst zu umfassend wird. 

Die größte Gefahr: die Hunde trinken zu wenig!

Neben der Tatsache, dass offensichtlich so gut wie nur Müll im Futter steckt, dürfen wir nicht vergessen, dass diesem Müll durch die Erhitzung ja jegliche Feuchtigkeit entzogen wird. 70-80% Feuchtigkeit um genau zu sein. Soviel Wasser müssen unsere Hunde eigentlich trinken, um diese trockenen Pellets runterzuwürgen und nicht nur einfach einen fetten, trockenen Klumpen im Bauch zu haben. Aber welcher Hund säuft so viel Wasser, dass er das vier oder fünffache der Futtermenge an Feuchtigkeit zu sich nimmt? Genau. Keiner! Wozu das führt? Unter anderem Blasen- und Nierenprobleme.

„Der größte Nachteil von Trockenfutter ist die fehlende Flüssigkeit, die unsere Haustiere nicht durch das Trinken wieder aufnehmen können. Katzen zum Beispiel sind als ehemalige Wüstenbewohner darauf ausgerichtet, ihren Flüssigkeitsbedarf über die Nahrung zu stillen. Trockenfutter entzieht dem Körper jedoch noch zusätzlich Flüssigkeit, was dazu führt das der Magen wegen des Flüssigkeitenmangels anfängt mehr Magensäure zu produzieren und es so zur Übersäuerung kommt. Das Tier kann niemals soviel Trinken, wie nötig wäre, um Ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken. Chronische Nierenerkrankungen und Probleme wie Struvit- und Oxalatsteine (Harnsteine) sind häufig die Folge. Alles in allem ist Trockenfutter eine unnatürliche und denaturierte Art der Fütterung, die mit gesunder Tierernährung nichts zu tun hat und für den Hund oder die Katze selbst keinerlei Vorteile bietet.“

Nicht alle Nieren- und Blasenprobleme werden durch Trockenfutter ausgelöst, aber häufig haben gerade Hunde im Alter mit Nierensteinen und Struvit zu kämpfen, wenn sie ihr Leben lang mit Trockenfutter gefüttert wurden. Ihr Körper kann die Dehydrierung offensichtlich einfach nicht mehr auffangen.

Die Nachteile der Kohlenhydratfütterung hat Nadine Wolf zusätzlich in einem superguten Artikel mit einem riesigen Talkback verfasst. Absolut lesenswert!

Ein weiterer Artikel hat mich total gefesselt: Er nennt sich „Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin, 12 Thesen zum Zusammenhang von HD und Fehlernährung“ von K.D.Kammerer und mir ist beim Lesen echt der Kiefer runtergeklappt. Es dreht sich darum, dass die Autoren bewiesen haben, dass HD und andere Gelenkprobleme von schlechtem Futter und nicht durch Vererbung ausgelöst werden sowie auch, wie die Industrie versucht hat, sie zum Schweigen zu bringen. 


Auch ein Argument der Trockenfutter-Industrie für ihr Futter ist, dass es angeblich gegen Zahnstein hilft.

Ich wundere mich jedes Mal wenn ich das höre, denn eigentlich weiß doch jeder Hundebesitzer, dass Hunde nicht kauen sondern schlingen. Auch das Trockenfutter wird ja nicht durchgekaut sondern verschwindet happsadihapps im Maul. Ein Wolf reißt Stücke vom Fleisch seines Beutetiers ab und nagt nur am Knochen, was dann die Zähne reinigt. Wenn man seinem Hund Knochen, getrocknete Rinderkopfhaut oder Ähnliches gibt, woran sie lange lutschen und nuckeln müssen und es mit den Zähnen bearbeiten, damit es weich und beißbar wird, dann ist dies wunderbar für die Zähne.

„Entgegen der landläufigen Meinung reinigt Trockenfutter auch nicht die Zähne, sondern bildet durch die enthaltene Stärke und den übersäuerten Magen einen Belag. Noch dazu haben Hunde und Katzen Reißzähne und schlingen ihr Futter teilweise in ganzen Stücken herunter, da wird also nicht viel gekaut oder zermalmt.“

 

 

Trockenfutter mit Medikamenten – das Allheilmittel?!

Es ist heute einfach ganz normal, dass Tierärzte für jegliche Krankheiten ein passendes Trockenfutter von den einschlägigen Marken wie Hill’s, Royal Canin etc. zur Hand haben. Versetzt mit Medikamenten.

Anstatt die wirklichen Ursachen der Blasenentzündung, Magen-Darm-Probleme, Hüftprobleme etc. zu finden und zu behandeln, ist es ja so viel einfacher Trockenfutter mit Medikamenten zu füttern. Und dann ist alles gut. Oder nicht?

Ich habe darüber schon einige Male mit meiner Tierärztin gesprochen. Sie ist die Tierärztin meines Vertrauens – genau aus dem Grund, da ich mit ihr offen über solche Themen sprechen kann. Sie sagte mir, dass es Ausnahmefälle bei Katzen gäbe, wo sie bei gewissen Krankheitsbildern den Besitzern tatsächlich rät, für einige Zeit (!) ein Trockenfutter mit Medikamenten zu füttern, da es so einfacher ist, die Katze zu behandeln.

Aber ansonsten… würde sie es nicht empfehlen. Sie selbst barft ihre Hunde. Das sagt dann schon alles, denke ich. 

 

Manche Tierärzte wollen nur das Beste – für Ihre Bilanz

Auch mich hat eine Tierärztin einmal geradezu bedrängt, dass ich Pixie lebenslang ihr Trockenfutter füttern müsste und dies hat mich noch mehr bestärkt hier auf Les Wauz über Ernährung zu schreiben, um mein Wissen so weit wie möglich zu teilen und streuen.
Und den großen Konzernen so stark wie möglich die Stirn zu bieten. Und ihren Helfershelfern. 

Aufgeklärte Hunde(und Katzen)-Besitzer, können nicht verarscht werden!

Als Pixie vor drei Jahren eine Blasenentzündung hatte und es ihr abends wirklich nicht gut ging, fuhren wir zu einer Nottierärztin. Sie bekam dort eine Infusion und Pixie ging es besser. Als ich am nächsten Tag noch mal zum Abschlussgespräch wieder bei ihr war, schleppte sie tatsächlich schon beim Reinkommen in den Behandlungsraum einen Sack Trockenfutter an und erzählte mir, dass Pixie „dieses Blasen-Problem“ jetzt bis zum Ende ihres Lebens hat und daher auch für immer dieses Futter bekommen muss.
Ich konnte es überhaupt nicht fassen, wie unverfroren sie es mir andrehen wollte. 

Ich war in meiner Notlage natürlich superbesorgt um meinen Hund, habe ihr mein Haustier anvertraut und wäre normalerweise somit das perfekte „Opfer“ für ihren Futter-Deal gewesen. Und das hat sie direkt ausgenutzt.

Ich wollte mich vergewissern, ob sie das wirklich ernst meint. Konnte es kaum glauben und fragte deshalb noch mals ob das ihr Ernst ist oder ob ich das jetzt therapiemäßig für ein paar Wochen füttern soll? Ich wollte ihr die Chance geben, sich in meinen Augen noch zu rehabilitieren. Nee, lebenslang. Sie war dabei todernst. Das wäre das Einzige, was helfen würde.

Ich bin so ruhig wie möglich geblieben, sagte ihr, dass ich von Trockenfutter nichts halte, da ich einiges darüber wüsste und zitierte natürlich auch direkt „Katzen würden Mäuse kaufen“ – darauf verzog sie ihr Gesicht und antworte zynisch „Ja, das müssen sie dann ja selber wissen!“ 

Nur weg hier! Ich zahlte schnell meine Rechnung und am Nachmittag war ich bei meiner Tierärztin des Vertrauens.

Und das Happy-End der Geschichte? 
Nach einer kurzen Antiobiotika-Behandlung gegen die Blasenentzündung, viel Trinken und täglicher Gabe von Uropet (welches übrigens denselben Wirkstoff wie das Royal Canin-Futter hat, nur ohne das Trockenfutter) war die Blasenentzündung schon durchgestanden und wir hatten NIE wieder Probleme mit der Blase, keine Inkontinenz oder ähnliches. Nie wieder. Von wegen „lebenslanges Problem“. 

 

Was geschieht da wirklich?

Wenn ich es damals bei der Tierärztin nicht besser gewusst hätte, würde ich heute noch Royal Canin füttern. Nur mein Vorwissen, hat mich davor bewahrt. Sie hat mir ja keine Wahl gelassen und im Gegenteil, mir auch noch ein schlechtes Gewissen machen wollen, als würde ich ohne dieses Futter meinem Hund bewusst schaden. Das ist wirklich frech! Ich finde es schlimm, dass manche Tierärzte ihre „Macht“ ausüben, damit die Hundebesitzer diesen Mist kaufen. Und sie damit Geld verdienen.

Versteht mich nicht falsch: ich habe größten Respekt vor der Arbeit von Tierärzten! Und es ist bitter – wie so oft – dass durch wenige schwarze Schafe der Ruf der Tierärzte allgemein in den Dreck gezogen wird. Denn es mindert natürlich ihr Ansehen. Und ich weiß auch von vielen Lesern, die mich direkt angeschrieben haben, dass es Tierärzte bei ihnen mit „der Nummer“ auch versucht haben. Somit ist mein „schwarzes Schaf-Erlebnis“ längst kein Einzelfall.

Dann hat es erschrocken, was ich durch meine Recherche noch erfahren habe.

Dazu ein Zitat von Klaus Dieter Kammererdessen  „Enthüllungen“ auch in diesem Artikel nachzulesen sind.

„Die Tierärzteschaft ist inzwischen fest an die multinationalen Konzerne gebunden. Von den 10.000 praktizierenden Tierärzten in der Bundesrepublik sind ohnehin ca. 20 – 25 % arbeitslos und weitere 20 – 25 % müssten ihre Praxen schließen, wenn ihnen nicht durchschnittlich 20.000 – 25.000 Euro jährlich aus dem Verkauf von Diätfutter und dem Röntgensystem des Verbandes für das Deutsche Hundewesen zur Deckung der Praxisunkosten (Miete, Personal) zur Verfügung stehen würden.
Erhebliche Mittel in bar und Naturalien gehen an Studenten der Veterinärmedizin, an med.-technisches Hilfspersonal und an die Tierärzte selbst. Die meinungsbildenden Tierärzte bzw. Ernährungs-Wissenschaftler an den Instituten für Tierernährung sind fast alle geschmiert und reisen auf Kosten der einzelnen Firmen um die ganze Welt. Sie empfehlen mithin aus Eigennutz diese Produkte und erzählen den Hundehaltern nur von den Vorteilen des industriellen Hundefutters, während sie zu den Nachteilen schweigen.
Die praktizierenden Tierärzte und ihre Assistentinnen fahren dagegen als Belohnung für den Verkauf der Produkte im Leihsportwagen über das Wochenende nach Paris oder sonst wo hin und erhalten andere Zuwendungen.
Da die gesamten Werbeetats über die Umsätze und damit über die Verkaufspreise der einzelnen Marken finanziert werden, bezahlen die Verbraucher und Hundehalter die Gehirnwäsche, der sie fortwährend unterzogen werden, noch aus der eigenen Tasche und bedenken dabei nicht, dass die keineswegs so optimierten Produkte auch noch wesentlich überteuert sind.“ 

Ich wünschte, wir könnten die Tierärzte so fair bezahlen, dass sie all dies nicht nötig haben und unabhängig agieren können.

 

Nur wenige Konzerne - aber die haben uns in der Hand

Klaus Dieter Kammerer veröffentlicht noch mehr Informationen über die großen Konzerne, die die Theorien von Hans-Ulrich Grimm 100% bestätigen:

„Multinationalen Konzerne wie Nestlé (Bonzo, Friskies, Matzinger), Colgate-Palmolive (Hill’s Science Diet), Procter & Gamble (Iams, Eukanuba) und insbesondere Mars mit den Tochtergesellschaften Waltham, Effem, Royal Canin und Masterfoods (Schappi, Pedigree Pal) beherrschen den Multi-Milliarden-Dollar Weltmarkt für industrielles Hunde- und Katzenfutter und darin 90 % des europäischen Marktes. Nach der Übernahme von Ralston Purina durch Nestlé und von Royal Canin durch Mars verfügen diese beiden Unternehmen zusammen über einen Anteil am globalen Markt für Petfood von über 50 %. (…)

Diese Firmen verfügen auch über nahezu unbegrenzte Mittel für die Werbung. In den westlichen Ländern stehen jährlich um- und zusammengerechnet über 5 Milliarden Euro = 5.000 Millionen in den Werbeetats für die Heimtierfutterwerbung zur Verfügung.
Allein in der Bundesrepublik setzt der Mars-Konzern mit Waltham/Effem/ Masterfoods nahezu ¼ Milliarde = 250 Millionen Euro jährlich zur Pflege der öffentlichen und nicht öffentlichen Landschaft ein.
Die Gelder werden zunächst für Plakat- und Anzeigenwerbung, für Fernsehspots sowie für die bezahlten Public Relations Artikel in Zeitungen und Zeitschriften eingesetzt. Die kynologische Yellow Press ist vollkommen in der Hand der Petfood-Industrie und kann und darf nur das veröffentlichen, was im Interesse ihrer Auftraggeber liegt. Kynologische Vereine und Verbände mit ihren Funktionären genießen erhebliche finanzielle Zuwendungen. Der VDH und seine Vorstandsmitglieder sind jährlich Nutznießer in Millionenhöhe und damit völlig abhängig und korrupt geworden. Während alle diese Gelder gezahlt werden, um Personen und Stimmen zu kaufen, fließen Schweigegelder an die Parteien, an Institutionen und an die Justiz.“ 

Das ist allerhand und derartige Informationen habe ich erst durch die Recherche für diesen Artikel erfahren.

Was noch als letztes wichtig und nicht zu vergessen ist, ist das Thema Tierversuche!

„Firmen, die Tierfutter verkaufen, lassen auch Tierversuche zu – eher grotesk, oder?

Viele Futtermittelhersteller unterhalten Tierlabore im Ausland oder arbeiten mit ausländischen Universitäten zusammen. So wird Hunden z. B. im Anschluss an Futtertests der Bauch geöffnet und Proben aus dem Darm entnommen, oft mehrere Male hintereinander, nach verschiedenen Fütterungstests. Oder man probiert, ob die Fütterung einer Nierendiät Vorteile bringt, wenn man gesunden jungen Hunden künstlich einen Nierenschaden zufügt.

Niemand, und schon gar kein Haustierhalter, hat wohl Verständnis dafür, dass viele Hersteller auch Tierversuche zulassen.“

Daher findet ihr hier noch zwei Links zu diesem Thema, welches von Peta umfassend behandelt wird. Unsere tägliche Fütterung sollte auf keinen Fall die grausamen Tierversuche unterstützen. Es ist wirklich nicht zu fassen, was für schlimme Dinge den Tieren angetan werden um die Wirksamkeit des Futters zu testen.

 Tiernahrung ohne Tierversuche – auch ein wichtiges Thema!

 Wir alle müssen einfach unsere Hausaufgaben machen!

Was machen wir alle nun mit diesem Wissen?
Damit uns die Industrie und die Marken nicht komplett verarschen, müssen wir uns einfach einmal umfassend informieren. Und durch diesen Artikel habt ihr den perfekten Start gemacht. Ihr wollt die Wahrheit, mehr wissen und euch soweit über das Thema bilden, dass ihr euch eine eigene Meinung bilden und euch kein Tierfutterladenketten-Mitarbeiter, Tierarzt oder sonstwer eine Lüge andrehen kann. Wer sich einmal in die Materie reingelesen hat, kann einfach nicht mehr hinters Licht geführt werden! 
Wenn ihr euch auch nur einige der Links anschaut, wird euer Wissen noch umfassender und ab jetzt werdet ihr das Thema Hundefutter immer mit anderen Augen sehen.

Ihr werdet – genau wie ich – immer automatisch auf die Zusammensetzung des Futters schauen und direkt wissen, ob dieses Futter gut oder schlecht ist. 

Auch wenn der Hersteller es verstecken möchte, werdet ihr erkennen ob das Futter viel zu viel Getreide enthält, Chemie oder nur 4% Fleisch. Ob es gutes Fleisch und Innereien (Muskelfleisch und Innereien sind genau in Prozentzahlen aufgeführt) oder einfach nur „Rotz“ enthält.

Wenn wir alle mitdenken und vor allem anderen von der Wahrheit über Hundefutter erzählen, können die Konzerne in ihrer Werbung versprechen was sie wollen. Wir sind schlauer als sie, denn wir schmeißen unseren Kopf an.

Ich arbeite selber in der Werbung, aber wenn ich sehe, wie manche Marken in jeder Hundezeitschrift große Kampagnen schalten, TV-Spots im Abendprogramm oder fette Plakatkampagnen in der ganzen Stadt und dann Sachen versprechen, die einfach nicht wahr sind, wird mir echt schlecht. Die Hunde können nichts dagegen tun, da sie von uns abhängig sind und wir Hundebesitzer werden von Industrie, Tierärzten und der Presse meist schön dumm verkauft. Damit muss einfach Schluss sein!

Wir vergessen immer wieder, dass wir beim täglichen Einkauf wählen und etwas verändern können.
Das fängt bei unserem eigenen Einkauf an, denn wir unterstützen ja automatisch Unternehmen und Marken, wenn wir ihre Produkte regelmäßig kaufen.
Wenn jedoch all meine Leser (und ich habe 20-30.000 User pro Monat auf Les Wauz) aufhören würden, die Produkte der großen Konzerne zu kaufen, würde das schon einen Unterschied machen.
Versteht mich nicht falsch: Es dreht sich für mich nicht primär darum, diese Marken einfach nicht mehr zu kaufen, sondern es geht mir an allererster Stelle um die Gesundheit der Tiere!
Ich habe nichts davon, wenn die Konzerne kein Geld verdienen und wenn ihr anderes Hundefutter kauft, da ich unabhängig bin. Bevor mir irgendwer vorwirft, dass ich mich an irgendwas bereichere: Schaut euch diesen Artikel bitte mal an. Darin erfahrt ihr, dass sich Les Wauz für mich null rechnet und mein einziger Motor für all diese Artikel meine Liebe zu den Tieren ist und die Tatsache, dass ich mit meiner Stimme einen Unterschied machen kann.
Ich möchte euch dabei unterstützen, dass es euren Hunden gut geht. Und dies funktioniert nur über Aufklärung.

 

Wir haben es tatsächlich in der Hand!

Also seid bitte mit dabei, teilt diesen Artikel, erzählt euren befreundeten Hundebesitzern darüber und informiert euch über Hundefutter, welches wirklich gesund und nahrhaft für euren Hund ist.

In dem folgenden Artikel „Der große Hundefuttertest“ findet ihr Nassfuttersorten, die Pixie alle getestet hat, die ich sehr genau analysiert habe und euch empfehlen kann.
Zudem ist Barfen natürlich auch eine Alternative. Darunter findet ihr meinen Artikel über das Barf-Buch von Nadine Wolf welches ein super Einstieg in das Thema „Barf“ ist.

Macht euch jetzt keinen Stress und verfallt in Schnappatmung, denn ihr habt den wichtigsten Schritt auf dem Weg zu einer gesunden Ernährung eures Hundes getan: ihr habt euch informiert. Nun kann es nur besser werden.

Wenn ihr Fragen habt, schreibt diese gerne in die Kommentare. Ich versuche so viel wie möglich zu beantworten. Weiter unten habe ich noch ein paar Links reinkopiert, die ich bei der Recherche entdeckt und euch nicht vorenthalten wollte.

Danke dass ihr durchgehalten und den kompletten Artikel gelesen habt. Es ist ein echtes Pamphlet aber ich wollte euch einfach alles erzählen, was ich gelernt habe.

(Quelle: LesWauz, Rebecca)

 Ihre Naturheilpraxis Gehrmann

 

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