Naturheilpraxis Gehrmann - AKTUELL: Cannabis in der Tierheilkunde
 

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Cannabis in der Tierheilkunde

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Tatsächlich sind bereits viele Tierbesitzer auf die Idee gekommen, ihr Tier mit Cannabis zu behandeln. Tierärzte erzählen, dass sie immer häufiger danach gefragt werden. Die Meinungen gehen allerdings sehr weit auseinander, aber das sind wir auch nicht anders bei der Behandlung von Menschen gewohnt. Vor allem Tierschutzvereine sind skeptisch, diverse Verhaltensforscher aber positiv gestimmt. Viele Tierärzte verschreiben allerdings bereits regelmäßig Cannabis für Tiere. Katzen sollen besonders empfänglich für die Wirkung von Cannabis sein. Auch hier ist die Anwendung im Bereich der Appetitanregung zu finden. Katzen sind unter Schmerzen sehr wählerisch was ihr Essen angeht und verweigern lange das Fressen. Cannabis schafft also Abhilfe. Verabreicht wird das Cannabis in Form einer Glycerintinktur, welche süßlich schmeckt und mit Öl oder Butter vermengt werden kann. Übrigens ist der Mythos, dass Katzen THC nie wieder abbauen können, ist bereits widerlegt.

(Quelle: CBD Vital)

>> WICHTIG: CBD hat KEINE berauschende Wirkung! <<

Das Cannabidiol wir vor allem auf die CB1-Rezeptoren im Gehirn und schützt diese vor Aktivierung, was eine beruhigende Wirkung auf das Nerven- und Immunsystem hat. Daher hat CBD einen positiven Einfluss bei vielen Erkrankungen wie zum Beispiel:

  • Stress
  • Epilepsie
  • Krebs
  • Diabetes
  • Fettleibigkeit
  • Nervenkrankheiten
  • Unwohlsein
  • Brechreiz
  • Demenz
  • Entzündungen
  • Hepatitis
  • Sepsis
  • Hautkrankheiten
  • Allergien
  • Asthma
  • chronische Schmerzen
 
usw.

Anmerkung: Bei Krebserkrankungen empfiehlt sich ein Öl mit THC-Gehalt.

(©Naturheilpraxis Gehrmann)


Die Seite "naturinstitut.info" bietet zu diesem Thema noch einige interessante Informationen:

Die 5 wichtigsten Cannabinoide sind:

CBD: Cannabidiol bzw. CBD ist das zweithäufigste Cannabinoid in Marihuana. CBD macht nicht psychoaktiv und hat dafür allerdings zahlreiche Eigenschaften, um Beschwerden zu lindern. So ist CBD beispielsweise lindernd bei chronischen Schmerzen, Migräne, Krämpfen, Entzündungen, Arthritis und Epilepsie. Doch an neuen Studien wurde belegt, dass CBD gegen Krebs wirken kann und bei manchen Krebsarten die bösen Zellen abtöten kann. Dennoch müssen noch viele weitere Studien folgen, um das wertvolle Cannabidiol Öl für den medizinischen Zweck zuzulassen.

CBN: Cannabinol bzw. CBN, ein Analgetikum, wirkt leicht psychoaktiv und ist nur in sehr geringen Mengen in frischen Pflanzen zu finden. Es mindert Angst und kann den Augeninnendruck reduzieren. In hoher Konzentration kann es allerdings Abgeschlagenheit verursachen.

CBC: CBC soll entzündungshemmend wirken. Weiterhin wird dieser Substanz eine schmerzlindernde Wirkung nachgesagt. Außerdem wird vermutet, dass es bei der Zellerneuerung eine maßgebliche Rolle spielt.

CBDA: CBDA ist eine Substanz, die wahrscheinlich gegen Übelkeit wirkt und somit eine antiemetische Wirkung hat. Weiterhin soll diese Verbindung Brustkrebs bekämpfen können. Allerdings muss hier ebenfalls noch viel geforscht werden.

CBG: Cannabigerol bzw. CBG wirkt antibakteriell und ist somit ein wichtiger Wirkstoff im Cannabidiol Öl.

Cannabidiol Öl ist ebenso reich an Mineralstoffen sowie Spurenelementen, die für den Körper ebenfalls sehr wichtig sind. So sind beispielsweise folgende Substanzen enthalten:
 
  • Eisen: Eisen ist ein lebenswichtiges Spurenelement, welches den Sauerstoff vom Blut zu den Zellen transportiert.
  • Kalium: Kalium sorgt dafür, dass die Nerven mit weiterleitenden Impulsen bedient werden und außerdem ist es für den Wasserhaushalt wichtig.
  • Kalzium: Für Zähne, Knochen und Knorpel ist Kalzium eine besonders wichtige Substanz, um diese zu stärken. Dabei muss es täglich über die Nahrung zugefügt werden.
  • Kupfer: Kupfer hilft nicht nur bei der Bildung roter Blutkörperchen, sonder stärkt auch das Immunsystem. Allerdings kann Kupfer vom Körper nicht gespeichert werden und muss mit der Nahrung stets aufgenommen werden.
  • Mangan: Mangan ist für wichtige Enzym Vorgänge im Körper wichtig. Außerdem ist Mangan maßgeblich, dass gesundes Bindegewebe gebildet werden kann.
  • Magnesium: Diese Substanz ist im gesamten Skelett zu finden und beeinflusst den Blutkreislauf, die Lungenfunktion und zahlreiche Organe. Ebenso wirkt es im Immunsystem mit und ist ein Co-Enzym.
  • Natrium: Natrium ist beispielsweise immer bei der Kontraktion der Muskeln im Spiel. Auch bei der Weitergabe der Nervenimpulse spielt Natrium eine wichtige Rolle.
  • Phosphor: Phosphor unterstützt Kalzium bei der Stabilität von Zähnen und Knochen und baut Zellen auf.
  • Zink: Zink ist nicht nur an unzähligen Stoffwechselfunktionen beteiligt, sondern sorgt auch für eine gesunde Regeneration der Haut. Doch auch weit über 300 Enzyme können nur dann ihre Arbeit verrichten, wenn der Zinkspiegel diese animiert. Daher sollte der Zinkspiegel immer gut gefüllt sein.
     

Studien zu Cannabidiol Öl


In der Zwischenzeit wurde eine Vielzahl an Studien durchgeführt, um das Cannabidiol Öl zu erforschen. Auch wenn bereits in der heutigen Zeit bekannt ist, wie gut das CBD Öl wirkt, wird es dennoch nicht auf dem deutschen Markt zugelassen. Hierbei ist zu vermuten, dass sich die großen Pharmakonzerne dagegen wehren, da sie ihren teuren Medikamente, die oftmals eine Reihe an Nebenwirkungen haben, nicht mehr verkaufen würden. Auch wenn der Kauf von Cannabidiol Öl nicht besonders einfach ist wenn man beste Qualität sucht, sollte man auf dieses Mittel als hervorragende Alternative zurückgreifen.

(Quelle: naturinstitut.info)


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